Das Kundenaufkommen in der Direktvermarktung ist gestiegen. Mit der anstehenden Spargelsaison ist zu erwarten, dass die Kundschaft vermehrt zum Einkaufen auf die Höfe kommt. Auf Grund der räumlichen…

Die Spargelsaison beginnt. Doch viele Landwirte können ihren Spargel nicht ernten. Aufgrund der Corona-Pandemie dürfen viele Erntehelfer nicht mehr nach Deutschland einreisen. Es fehlt an…

In Düsseldorf sollen erste Erntehelfer aus dem europäischen Ausland ankommen. Sie werden besonders für die Spargelernte dringend gebraucht. Auf dem Flughafen Düsseldorf sollen am Donnerstag die…

Mit Wirkung zum 16.03.2020 geben die Kubota Corporation und das Unternehmen Microsoft den Beginn einer mehrjährigen strategischen Partnerschaft mit dem Ziel einer beschleunigten digitalen…

Durch die zunehmende Intensivierung im Beerenobst hin zum geschützten Anbau gewinnt der Einsatz von Nützlingen gegen Schädlinge immer mehr an Bedeutung. Die Bekämpfung von Thripsen findet im Erdbeeranbau auf Stellagen im Tunnel oder Gewächshaus bereits jetzt standardmäßig durch den Einsatz von Raubmilben statt. Hinzu kommt, dass wichtige chemische Pflanzenschutzmittel wegfallen. Um interessierte Anbauer im Umgang mit Nützlingen zu schulen, boten Sandra Nitsch, Andrea Sausmikat und Steffen Finder von der Landwirtschaftskammer NRW am 18. und 20. Februar 2020 die Veranstaltung “Praktischer Nützlingseinsatz im Beerenobst“ in Köln-Auweiler bzw. in Münster-Wolbeck an.

Wie sieht die Zukunft im Spargelanbau aus? Für viele Betriebe ist es eine Reise zwischen Hoffen und Bangen. Dem Hoffen, dass die Arbeiter auch tatsächlich zeitgerecht zur Ernte anreisen und bis zum Ernteende oder dem vorgesehenen Zeitpunkt auf den Betrieben bleiben und dem Bangen, dass steigende Löhne die Rentabilität nicht noch weiter in Frage stellen. Besonders bei der Ernte sind viele Arbeitskräfte gefragt. Bleiben sie zu Hause oder reisen vorzeitig in ihre Heimatländer bzw. zu attraktiveren Arbeitgebern in andere Bereiche der Wirtschaft ab, bleibt Spargel auf den Feldern.